Absolute Poetic Records

Introducing the best music recordings possible

 

Klassische Musik – Wie wir sie lieben

Wir, ein Künstlerteam, begreifen Musikstücke als Ergebnisse von Glücksmomenten und arbeiten mit großer Leidenschaft daran, diese Erfahrung hörbar und fühlbar zu machen.

Die brillante und mühelose Wiedergabe der Noten, eine durchdachte Interpretation, die Wahl des richtigen Instrumentes, und das gefühlvolle Einlassen auf die „leisen“ Töne zwischen den Noten sind uns wichtige Schritte zur Annäherung an das, was uns der Komponist schenkt.

Musik vermitteln

Musik begleitet uns fast überall.
Mozart hat sein „alla turca“ vor rund 250 Jahren geschrieben, Beethoven die „Mondscheinsonate“ in 1801 vollendet. Diese Stücke sind heute noch gleichermaßen präsent wie die jeweils aktuelle Nr.1 der Charts.
Doch Mozart und Beethoven begegnen uns niemals direkt, sondern immer nur im „Filter“ des Interpreten. Und genau an diesem Punkt kommt das Musik Label absolute poetic records zum Zug.

Mit dem Ansporn, Musik anders als bisher üblich einzuspielen und zu produzieren, haben 2014 Frank Looß, Experte für Tontechnik, und Dr. Johannes Groß-Hardt, Berufspianist, darüber nachgedacht, bei der Aufnahme und Einspielung von Musik einen völlig neuen Weg zu gehen.

Ihre Idee:

Der Musik ihr Bestes wieder zuzuführen.

Den schönsten Anteil haben nämlich jene seelischen Empfindungen und Energien, welche Musik hervorbrachten, die wir lieben und bewundern.

Wie könnte die Umsetzung gelingen?
 
 
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Berührende Musik entsteht an besonderen Orten

Es gibt Orte auf der Erde, die zu allen Zeiten als herausragend anders erkannt und angenommen wurden. Oft liegen diese Orte abgelegen und unberührt von der Zivilisation.

An einem dieser seltenen Orte, in der Nähe der französischen Stadt Nancy, inmitten der Natur, startet 2015 ein Experiment mit einer individuellen technischen Aufnahmelösung.

Die Seele der Musik finden

Momente seelischer Berührung bestimmen unser Leben. Sie sind keinesfalls so selten wie wir manchmal denken. Worum geht es bei den Musikeinspielungen in der Abgeschiedenheit der französischen Natur…?
Es geht darum, beseelte Musikaufnahmen zu schaffen.

Was dem ersten Anschein nach so phantastisch klingen mag, ist geglückt.
Ein ausgewähltes Stück wie beispielsweise „La fille aux cheveux de lin“ von Claude Debussy, gespielt am Geburtstag des Komponisten, ganz unbewusst und in Gedanken versunken, unterscheidet sich so völlig von anderen Einspielungen, dass es einem förmlich die Sprache verschlägt.
Auf diese Weise, allerdings mit immer neuen Erfahrungen, entstehen handverlesene Aufnahmen epochaler Werke von Franz Liszt, Claude Debussy, Maurice Ravel, Sergej Rachmaninow und George Gershwin.

Der Musik eine Stimme geben

So einzigartig wie ihr Inhalt, so sollte auch das klangliche Ergebnis der produzierten Klavierstücke sein.
Franz Liszt, wie auch viele andere komponierende Pianisten, reizte zu seinen Lebzeiten alle Möglichkeiten des Klavierbaues für seine Sache aus und hätte sich nie auf nur ein Instrument festlegen wollen.
In diesem Sinne geht das Musiklabel absolute poetic records konsequent einen neuen und zeitgemäßen Weg. Jedes Musikstück bekommt seinen eigenen Klang und wird dem Instrument zugewiesen, das zu ihm ideal passt.

Weiterentwicklungen

Die Jahrtausendwende hat der Musik ein wahres Füllhorn technischer und klanglicher Möglichkeiten beschert. Moderne Synthesizer bieten Atemberaubendes, das in der sogenannten E-musik meist nur ansatzweise in Erscheinung tritt. Hier erkennt absolute poetic records großartige Perspektiven.

In Anlehnung an die Leitworte von Claude Debussy „…Musik wird für das Unaussprechliche geschrieben“, bieten wir unseren Hörern durch den Einsatz und die verstärkende Wirkung sphärisch anmutender Klänge, ein geradezu symphonisch-transzendentales Erleben.
 

Dr. Johannes Groß-Hardt

 
Dem Pianisten Dr. Johannes Groß-Hardt gilt, was Franz Liszt 1837 an Adolphe Pictet schrieb: „Denn sehen Sie, mein Klavier ist für mich, was dem Seemann seine Fregatte, dem Araber sein Pferd - mehr noch! Es war bis jetzt mein Ich, meine Sprache, mein Leben.“.

Johannes Groß-Hardt ist 1960 in Mühlheim, in der Nähe von Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen.

Ein Ibach Klavier im Elternhaus eröffnete ihm erste Berührungen mit der Musikwelt. Die entscheidende Wende brachte mit 16 Jahren der Schulwechsel in das musische Goethe-Gymnasium in Frankfurt am Main. Der Musiklehrer Herr Krams stellte dort die entscheidende Frage:

„Wollen Sie Virtuose werden?“
 
 
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Die Bejahung der Frage hatte Tragweite, denn sie führte ohne Umwege zu der faszinierenden Persönlichkeit Rosalinde Haas. Ihre Person vereinigte Talent, Können, sowie Leidenschaft und Begeisterung für die Sache. Unvergessen bleiben die Schilderungen ihrer persönlichen Erlebnisse mit Albert Schweitzer, Marcel Dupré, Olivier Messiaen, Maurice Duruflé, oder das freundschaftliche Verhältnis zum Literaten Heinrich Böll, die sie in ihren Unterricht einfließen ließ. Die Aufnahme in ihre Klasse war einzig an die Bedingung geknüpft, Chopinsche Etüden am Klavier spielen zu können.

Zeitgleich traf Johannes am Frankfurter Konservatorium auf Roswitha Langguth, eine Lehrmeisterin aus einer direkten Schülerfolge Franz Liszts. Sie bildete ihn in drei sehr intensiven und harten Arbeitsjahren zur grenzenlosen Spielbarkeit musikalischer Literatur an Klavier und Orgel aus.

Am 6. Mai 1979 wurde zum Abitur eine Fahrt nach Rom, mit einem Schülerkonzert in der Kirche St. Maria Maggiore in Tivoli organisiert. Hierfür wählte Johannes Max Regers „Introduktion und Passacaglia“ in f-moll aus.
Durch ein vorangegangenes Konzert im April 1979 in Frankfurt wurde bereits die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) auf sein Spiel aufmerksam und urteilte: „… technisch einwandfrei, durchdacht in Stimmenaufbau und Registrierung, entsprechend verständlich im formalen Aufbau, …“.

Die Veranstaltung in Tivoli wurde zu einem großen persönlichen Erfolg. Die römische Presse hob Johannes namentlich hervor und beschrieb die allgemeine große „Verwunderung“, die das Publikum aufgrund seiner „meisterlichen Interpretation“ ergriff.

Nach dem Abitur studierte er in Frankfurt am Main an der Hochschule für Musik & Darstellende Kunst Schulmusik, und promovierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität im Fachbereich Musikwissenschaft bei Lothar Hoffmann-Erbrecht.

Während der Studienzeit vermittelte ihm der Komponist Richard Rudolf Klein die grundlegenden Zusammenhänge der Musiktheorie. Ausgleichend dazu gab Johannes leidenschaftlich und sehr rege öffentliche Darbietungen an Klavier und Orgel. Besonders hervorzuheben sind die Konzerte zum 100. Todesjahr Franz Liszts (1986), sowie Auftritte in Wien, Triest, Helsinki und San Francisco.

Nach der Studienzeit befasste sich Johannes sehr intensiv mit Philosophie und Musikästhetik im thematischen Zusammenhang von Geist und Kunstwerk. Somit ist es ihm heute als Interpret ein Anliegen Elemente zu vereinen, die ursprünglich zusammengehörten.

Neben dem Erlernen des musikalisch technischen Handwerks und den formalen Möglichkeiten der Interpretation interessieren ihn jene Energien, die Komponisten zum Schaffen drängen, und mit Ebenen verbinden die in tiefer Harmonie, und nicht in Trennung existieren.

Seit 2015 arbeitet Johannes mit dem Musiklabel absolute poetic records zusammen. Aktuelle Ergebnisse dieser Verbindung sind drei CDs:

Jeux d’Eau, Isoldens Liebestod und Sternstunde.

Mit Aufnahmen in freier Natur und dem Erschaffen eines individuellen Instrumentenklangs für jedes einzelne Musikstück, beschreiten Label und Interpret in der Musikwelt neue Wege.
 

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